Willkommen bei Michael BIRRER

Zweiter Wahlgang am 28. Juni 2020
MICHAEL BIRRER in den GEMEINDERAT MEGGEN

https://birrer.swiss/index.php/politik/gemeindewahlen-2020-zweiter-wahlgang


Gartenarbeiten während Corona

Geschätzte Meggerinnen und Megger

Am Freitag, 3. April 2020 habe ich dem Regierungsrat eine zu prüfende
Forderung zur Öffnung von Geschäften mit Gartenartikeln zugesandt.

[PDF: Antrag zur Prüfung an den Regierungsrat]

Bereits am Samstagmorgen, 4. April 2020 habe ich vom Regierungsratspräsidenten
Paul Winiker eine Antwort erhalten:

Zusammenfassung der Antwort:

- Auch trotz den föderalistischen Eigenkompetenzen kann sich der Kanton nicht über
Anordnungen des Bundesrates stellen. Dieser empfiehlt, ironischerweise genau am Nachmittag,
nachdem ich meine Forderung einreichte, dass die "Gartencenter" Bestellungen aufnehmen sollen,
und dann mittels einer Art "Drive-IN" abgeholt werden können:
{https://www.youtube.com/watch?v=dIGXiwKvNfs&list=PLEnHzNShzOwY6kPEUQA2x42VCkxbJ-pOl&index=2&t=0s
Ab Minute 5:20}

- Wichtig ist, dass die Bevölkerung mitbekommt, dass die Gärtnereien und Gartenartikelanbieter solche
Möglichkeiten anbieten

Herzlichen Dank an Paul Winiker, Regierungsratspräsident, für die prompte Bearbeitung
meiner Anfrage!

Hier die im Raum Meggen gefundenen Geschäfte:

Blumen Muggli AG
6045 Meggen
041 377 14 33
https://blumenmuggli.ch/

Quadriga Flora
Susanne Roth
6045 Meggen
041 377 23 47
https://www.quadrigaflora.ch/

Flowerevents
Karl Zuber
6045 Meggen
041 378 05 05
https://flowerevents.com/

Werner Stalder Gartenservice
6045 Meggen
041 377 37 69
https://gartendersinne.ch/

Cornelius Baila Gartenbau AG
6045 Meggen
079 632 87 49

Landi Küssnacht AG
*Die Landi bietet das gewohnte Sortiment zur Bestellung
via Webformular an. Die Bestellung kann nach Avis abgeholt
werden!
http://www.landikuessnacht.ch/landi-laden/bestellformular-waehrend-corona-krise

 

 

 


[DOWNLOAD "Kandidatenporträt und Wahlempfehlung der SVP Meggen" als PDF]

Ich danke Ihnen für Ihre Stimme am 29. März 2020 zur
Wahl in den Gemeinderat Meggen.

20200211 MAB mini A3 02

Tradition:
Bestehende Tradition wahren und damit auch den
sozialen Zusammenhalt  pflegen.

Unabhängigkeit:
Föderalistisch der Gemeinde möglichst viel Verwaltungsfreiheit überlassen.
Die Abhängigkeiten von Kanton, Bund, anderen Staaten und der EU
genaustens prüfen und nur soviele Abhängigkeiten wie nötig und
so wenige wie möglich eingehen

Transparenz:
Behörden sind die politischen Vertreter des Volkes, Verwaltungen
unsere Dienstleister. Als Financier des Staatsapparates sei dem
Bürger volle Transparenz über den Einsatz der Mittel offen zu legen.

Wirtschaft:
Die Schweiz, Luzern und Meggen sollen für das Gewerbe attraktive
Bedienungen ausbauen und Unternehmen in deren Wachstum unterstützen.
Ein positiver Kreislauf zwischen Konsument, Anbieter und Verwaltung.

Fortschritt:
Fortschritt nicht um jeden Preis, jedoch einen gut geplanten und sinnvoll
vorangetriebenen Fortschritt unterstützt die Unternehmen und die Behörden.
Ziel des Fortschritts soll sein, diesen in bestehende Strukturen optimal
einzuweben, um Schlechtes zu verringern und Gutes  besser zu machen.

Gelassenheit und Ernsthaftigkeit:
Auch bei der gewissenhaften Ausführung einer Tätigkeit
darf eine gesunde Gelassenheit nicht fehlen. Am Ende
des Tages, sei es in der Politik oder im Unternehmen, soll man
Freude an der Arbeit haben und diese aus Überzeugung
vollbringen können.

 

Steckbrief

Vitae:
37 Jahre, 2 Kinder, verheiratet
Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch

Beruf(ung):
Cyber Security Analyst und Inhaber der megaBYTE AG
Inhaber der Moon Technolgies AG
Urschwyzer Währungsfondindexmanager bei Kirschstrasse Schweiz GmbH

Armee:
Kommunikationsexperte beim VBS

Freizeit:
Familie, Rigi, Wandern, Kirsch und Zigarren, Lesen, Klassische Musik

Motivation im Gemeinderat:
Gutes bewahren, Funktionierendes optimieren, Neues bedacht integrieren.

 

 

 

Interview Luzerner Zeitung - vom 4. März 2020 - ungekürzt

Geschätzter Herr Bischof

Danke für Ihre freundliche Anfrage. Gerne nehme ich wie folgt Stellung:

1. Weshalb kandidieren Sie für den Gemeinderat?

 

Einerseits hat die SVP, als zweitstärkste Wählerpartei in Meggen, aktuell keinen Sitz im Gemeinderat,
weshalb es mir als Parteipräsident ein Anliegen ist, diese Wähler auch in der täglichen Exekutivarbeit zu vertreten.
Andererseits bin ich als Privatperson in Meggen wohnhaft, meine Kinder wachsen in Meggen auf und ich habe
meine unabhängigen Unternehmen in Meggen domiziliert. Mitglied des Gemeinderats zu sein heisst für mich,
das Gute bewahren, Funktionierendes optimieren und Neues bedacht in Bestehendes integrieren.

 

2. Was sind für Sie derzeit die drängendsten Herausforderungen in Meggen?
Wie möchten Sie denen begegnen?

A) Meggen darf nicht unattraktiv für Niederlohn- und gutbürgerliche Mittelschicht BewohnerInnen werden.
Sprich vor allem die offensichtlich hohen Mieten sind zwar für Eigentümer dankbare Einnahmequellen, doch
für einfache Angestellte aus der Mittelschicht überdurchschnittlich schwierig zu bezahlen. – Als Gemeinderat sind
Bauprojekte sorgfältig zu prüfen und Bauherren zu sensibilisieren, im Rahmen der freiheitlichen Möglichkeit,
Wohneinheiten zu bauen, diese auch entsprechend preiswert an zu bieten.

B) Der Standort Meggen soll weiterhin Raum für alle Gewerbesektoren zur Verfügung halten. Zur Zeit
existieren für Gewerbetreibende Räume für Detailhandel, Handwerkertum, Büroarbeiten und Landwirtschaft.
Als Gemeinderat ist im Fokus, die Raumplanung so zu gestalten, dass es für Private und Gewerbe genügend,
jedoch nicht verschwenderische, gut erschlossene Raumangebote zur Verfügung hat.

C) Verkehrspolitisch ist Meggen eine Durchgangsachse zwischen Luzern und Grossraum Küssnacht SZ.
Der zunehmende Verkehr auf der Haupt- und Luzernerstrasse, sowie der Kreuzbuchstrasse belasten die
an diesen Achsen angesiedelten Bewohner und Unternehmen. Als Gemeinderat sehe ich mich in der Pflicht,
intelligente Verkehrsleitkonzepte, Beruhigungsmassnahmen und Entlastungsmöglichkeiten zu
erdenken und mit zu gestalten. Dazu gehören auch sichere Schulwege mit möglichst geringen
Schnittpunkten zu den Hauptverkehrsachsen, sowie kluge Linienführungen der VBL.

D) Umwelt- und Energiepolitisch ist Meggen bereits jetzt ein Vorzeigedorf. Es werden diverse
Natur-Projekte gefördert und auch selbst durchgeführt. Meggen ist «Energiestadt» und unterstützt
grosszügige Private und Unternehmen bei der Implementierung von Energie-Infrastruktur die
eine sinnvolle, nachhaltige und effektive Energiebewirtschaftung ausweisen.

Zusammengefasst kann man durchaus mit glückseliger Mine sagen, dass Meggen keinen
drängenden infrastrukturellen oder sozialpolitischen Krisenherde hat. Man kann da und dort optimieren,
neu bewerten und verbessern. Als Gemeinderat darf man durchaus bestrebt sein, in allen Belangen
dieses Niveau in erster Linie zu halten und selektiv weiter auszubauen, um auch als Vorbild für
andere Gemeinden zur Verfügung zu stehen.

 

3. Wie kann Meggen langfristig eine für ihre Bewohner attraktive Gemeinde bleiben?

Attraktivität kann vielschichtig ausgebaut und gepflegt werden. Wichtig ist, dass der Gemeinderat
die Gemeinde nicht nur steuerlich attraktiv hält, sondern auch weiterhin für alle Altersgruppen,
Einkommens- und Vermögensschichten und grundsätzliche alle BürgerInnen attraktive Angebote ermöglicht.
Ein Beispiel findet man bereits für die Kinder- und Jugendlichen im umfangreichen Angebot
der Schule Meggen oder dem Nachbarschaftshilfsprogramm des Gemeinderates für Soziales.

 

4. Was sagen Sie zum Kulturlastenausgleich in Luzern? Müsste sich Meggen aus Ihrer
Sicht finanziell stärker an den grossen Kulturbetrieben in der Stadt Luzern beteiligen?

Als Manifest der Traditionen gilt für mich die Kultur, ausgedrückt durch Kunst, Anlässe, Literatur, Weinbau, uvm, als wichtiges
verbindendes Element innerhalb einer Gemeinschaft. Ganz besonders in einem Dorf wie Meggen, welches
ein Mitglied der Gemeinschaft des Kantons Luzern, der Zentralschweiz und eine der an den Vierwaldstättersee angrenzenden
Gemeinden gehört ist es wichtig die eigene Identität des Dorfes beibehalten zu können und sich trotz Überschneidungen bewusst abzugrenzen.
So gesehen ist ein ausgewogener Einsatz von Mitteln zwischen dörflichen Eigeninteressen und
Drittangeboten laufend auszutarieren. Aktuell wendet die Gemeinde Meggen rund 2 Mio Franken im Budget 2020 auf für
den Bereich Kultur. Einerseits ist Meggen im rkk beteiligendes Mitglied, andererseits unterstützt Meggen
Kulturbetriebe aus der Stadt direkt. Meines Erachtens ist der aktuelle Aufwand verantwortbar und muss nicht
per se angepasst werden.

 

5. Was sagen Sie zum Fall der Bauernfamilie Hofer? Hat sich der Gemeinderat
in dieser Angelegenheit aus Ihrer Sicht bisher korrekt verhalten?

Als Präsident der SVP Meggen suchte ich zu Beginn des medialen Auftretens der Hofers im 2019
den Dialog, welcher leider nicht erwidert wurde, somit war es für mich erledigt. So kenne ich den
Standpunkt der Familie Hofer lediglich aus zweiter Hand (Gemeinde, BürgerInnen, etc).
Die Behörden informierten in diesem Fall zugänglich (siehe u.a. die offizielle
Pressemitteilung «Fakten statt Emotionen» vom 27. Juni 2019) und standen auch den Parteivertretern offen
für Fragen gegenüber - Was heisst nun korrekt? Sich korrekt an das Gesetzt und die Verordnungen haltend – soweit ich vermuten kann, ja. Moralisch, also vor allem WIE mit den Hofers seitens der Gemeinde kommuniziert wurde, konkret: war genügend Empathie,
Zuvorkommenheit, etc vorhanden, ist mir nicht bekannt. So oder so ist es für den Gemeinderat eine Herausforderung, denn es
ist ein medial gewordener Zwist zwischen Fakten und Emotionen. Ziel beider Parteien sollte es sein, dass die Familie Hofer, sich
eigenständig unterhalten kann - ultimo ratio durch eine Neuorientierung in der Berufsausübung.

 

 

 

März 2019 - Politstammtisch - Cyberwar

 

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